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Hydrogeologische Matser- und Diplomarbeitsthemen (Studiengang Geologie und Geoökologie)

Der erste Gutachter steht an erster Stelle, die eigentliche Betreuung der jeweiligen Diplomarbeit liegt aber bei der Person, die unterstrichen ist. Daher auch an diese wegen Rückfragen wenden. Aus gegebenem Anlaß wird darauf verwiesen, das DA in Firmen und Ämtern nur nach Zustimmung des Prüfungsauschusses und des 1. Gutachters möglich sind. Diplomarbeiten mit Kartierung können im Regelfall auch ohne Kartierung und damit auch von Geoökologen gemacht werden.

Investigation of Climate Variability and its impact on the hydrological response of the Lake Urema Wetland/Mozambique
More information here ....
Supported by Gorongosa National Park, Additional funding required covering international travel costs (e.g. DAAD)
Supervisors: Broder J. Merkel, Franziska Steinbruch (Gorongosa Park Administartion)

Grundwassermodell Alazan-Eyrichay Tal, Azerbaijan
Aus dem Molassebecken des Kaukasus sollen 5 m3/s Grundwasser entnommen werden für die Wasserversorgung der Hauptstadt Baku am Kaspischen Meer. Dazu ist für das ca. 50 x 15 km grosse Gebiet ein dreidimensionales Grundwasserströmungsmodell zu erstellen. Als Software kommt Viusal Modflow Professional zum Einsatz. Die für das Modell notwendigen Daten sind teilweise bereits erfasst und liegen digital vor.
Die Erfassung zusätzlicher Informationen (Grundwasserstände- und Drücke an artesisch gespannten Messstellen, Probenahme für wasserchemische Analysen und Isotopen) erfordern eine Anwesenheit in Azerbaijan von ca. 2 Monaten. Die Flugkosten, sowie Unterbringung und Verpflegung im Camp des deutschen Consulting werden übernommen.
Betreuer: Prof. Broder Merkel, NN CES Consulting Engineers Salzgitter GmbH

Unteruchungen zur Geothermalen Nutzung im Bereich von Panarea, Äolische Inseln, Italien
Trotz eines vorhandenen geothermischen Potebtials wird zur Zeit auf Panarea so gut wie keine geothermische Energie genutzt. Daher soll im Rahmen der DA geklärt werden, welches Potential vorhanden ist und Vorschläge erarbeitet werden, wie ein Nutzung möglich ist, ohne das das submarine Geothermalfeld von Panarea dadurch beeinflusst wird.
Betreuer: Prof. Merkel, Dr. Franco Italiano (INGV, Palermo)

Hydrogeologische Untersuchungen am Tailing Schneckenstein, Erzgebirge
Basierend auf 4 Diplomarbeiten, die hier schon durchgeführt wurden, sollen Wasser-, Boden- und Moosproben genommen werden und hinsichtlich Uran, Arsen und weiterer Elemente mittel ICP-MS untersucht werden. Dabei sollen auch die Bindungsformen einzelner Elemente mittels LS-ICP-MS Kopplung untersucht werden.
Betreuer: Prof. Merkel, Dr. Kummer, Dipl. Geol Preusser (Aquaterra GmbH Dresden)

Analyses of land use changes, surface and river runoff, and sediment fluxes in the Nhandugue River Basin in Central Mozambique. More information here ....
Supported by Gorongosa National Park, Additional funding required covering international travel costs (e.g. DAAD)
Period: Fieldwork during rainy season (Jan-Mar 2010)
Supervisors: Broder J. Merkel, Franziska Steinbruch (Gorongosa Park Administartion)

Change detection on geothermal features
Yellowstone National Park ist eines der aktivsten Geothermalgebiete weltweit. Seit 2002 beobachten wir im Rahmen von bislang drei Diplomarbeiten über Luftbildaufnahmen Veränderungen an geothermalen Strukturen, vor allem im Bereich aktiver Störungszonen. Ein Gebiet, für das wir 2002 und 2006 jeweils einen Status-Quo erfasst haben, ist Ragged Hills im Norris Geyser Basin (ca. 200 x 700 m). Bislang wurden die Luftbilder von einem Helium-Fesselballon aus ca. 50 bis 80 m Höhe aufgenommen. Jedes Luftbild deckt dabei ca. 40 x 60 m ab. Da der Ballon nicht aktiv gesteuert werden kann, ist die Verarbeitung der Luftbilder zu einem einheitlichen Mosaik zeitaufwendig und erfordert für die Größe des Gebietes ca. 120 Referenzpunkte. Interne Verzerrungen wurden manuell über tie points ausgeglichen. In Zukunft sollen die Befliegungen mit einem Helium gefüllten Zeppelin durchgeführt werden, der von Diplomanden von Prof. Rehkopf (Fak . 4) entwicklet wurde. Im Moment stehen ein Mosaik von 2003 und 2006 zur Verfügung. Hierfür und zukünftige Mosaiks gilt es nun einen geeigneten Algorithmus zu finden, der es ermöglicht, automatisch die Stellen zu finden, an denen sich signifikante Veränderungen ergeben haben. Dazu müssen geeignete Verfahren (neuronale Netzwerke, Baysches Krigingetc.) getestet und adaptiert werden.
Beginn: Sofort
Betreuer: Prof. Merkel, Prof. Planer-Friedrich (Uni Bayreuth)

Untersuchungen zur Messung des Redoxpotentials in natürlichen Wässern
Aufgabe ist es Redoxmessungen an Grundwässern durchzuführen. Dazu steht ein Messsystem für die kontinuierliche Vorort-Registrierung von Redoxpotential, pH, Sauerstoff und Temperatur zur Verfügung. Die Messungen an den ausgewählten natürlichen Grundwässern werden Vorort in der Durchflusszelle durchgeführt, um Transporteinflusse zu verhindern. Parallel dazu werden redoxsensitive Species in den untersuchten Wässern bestimmt. Die Kinetik soll in Abhängigkeit zum Vorhandensein von Mikroorganismen untersucht werden. Eine Vorbehandlung der Wässer erfolgt zudem in Parallelversuchen durch die Verwendung von Ozongas oder UV-Strahlung.
Die Interpretation der Ergebnisse erfolgt mit thermodynamischen und kinetischen Ansätzen (PHREEQC). Ziel ist es, eine Handlungsanweisung für die Messung von Redoxpotentialen zu erstellen. Es ist ein anspruchvolles und innovatives Thema mit Praxisbezug, denn die Handhabung der Redoxmessung in der Praxis ist mehr als unbefriedigend.
Betreuer: Prof. Merkel, Dipl. Geol. W. Gezahegne

Nutzung von CO2 zur Sanierung saurer Tagebaurestseen in der Lausitz
Durch den etwa 100 Jahre praktizierten Braunkohlebergbau in der Lausitz entstehen viele Tagebauseen mit extrem sauren Charakter. Mit der geplanten Flutung dieser Tagebauseen mit Oberflächenwasser gelingt es in den kommenden 10 bis 20 Jahren nicht, einen guten ökologischen Zustand gemäß Wasserrahmenrichtlinie (Richtlinie 2000/60/EG) zu gewährleisten.
Damit gewinnen technische Maßnahmen zur Behandlung dieser Wasserkörper und Altbergbaumassive (Säurequellen) zunehmend mehr an Bedeutung. Mit dem Einsatz kalkhaltiger Produkte wie Kalkmilch, Kalkhydrat, Dolomit, Kraftwerksasche usw. kann mit dem Einsatz von CO2 verbunden mit einem höheren Wirkungsgrad durch Lösungsvermittlung ein wirksamer Hydrogencarbonatpuffer im Tagebausee aufgebaut werden. Mit dem abströmenden Seewasser in das Grundwasser wird CO2 in den Untergrund eingebracht und kann hier z.B. als Siderit (FeCO3) oder Calcit (CaCO3) festgelegt werden. Auf diese Weise kann ein Beitrag zur Bindung des Treibhausgases CO2 geleistet werden, wenn entsprechende Bedingungen bei der Anwendung des Verfahrens eingehalten werden. Im Rahmen dieser Arbeit, die in dem BMBF Forschungsprojekt CDEAL eingebunden ist, sind folgende Teilaufgaben zu lösen:

  • Bewertung des Säurepotentials eines exemplarisch ausgewählten Tagebausees der Lausitz für die kommenden 20 Jahre
  • Laborversuche zur Verwendung von CO2 als Alkalinitätspuffer in Verbindung mit CaO und Eisenhydroxiden unterVerwendung von Originalwasser, originalsedimenten und technischem CO2 in verschiedenen Mischungen
    - Batchversuche in Flaschen
    - Säulenversuche mit kleinen Glassäulen
  • Modellierung der Laborversuche unter Berücksichtigung der chemischen Thermodynamik und der Kinetik mittels PHREEQC
    Betreuer: Prof. Merkel / Dipl. Geol. Mandy Schipek

Grundwasserneubildung im Freiberger Gneis (Hydrogeologisches Versuchsfeld)
Aufgabenstellung: Mit Hilfe von Saugkerzen sollen in regelmäßigen Zeitinterallen Sickerwässer aus verschiedenen Tiefen gewonnen und analysiert. Vorgesehen sind Beregnungsversuche, um gezielt bestimmte Infiltrationsbedingungen zu schaffen und die Reaktion darauf in der ungesättigten Zone zu studieren. Die Ergebnisse werden zusammen mit Daten der meteorologischen Meßstation (incl. Eddy-Flux-Anlage), Tensiometerwerten und Feuchtegehaltsbestimmungen mittels FDR-Sonden interpretiert und dargestellt.
Betreuer: Prof. Merkel, NN

Uran-Gehalte in Oberflächen- und Bergbausickerwässern
Die Gehalte an Uran in Oberflächenwässern und Abflusswässern von Uran- und anderen Bergwerkshalden können in weiten Grenzen schwanken. Im Hinblick auf eine zu erfolgende Festlegung eines Grenzwerts für Uran in Wässern (Trink-, Oberflächen- und Haldensickerwässer) ist die am Institut bestehende Uran-Analytik auszubauen. Dazu soll die Verwendung fester Extraktionsmittel (sog. Festphasen-Extraktion) untersucht werden. Die Vorteile der Festphasen-Extraktion werden in der einfachen und sauberen Handhabung, dem geringen Chemikalien-Verbrauch und der Robustheit gesehen, die die Methode als Feldmethode geeignet erscheinen läßt. Der/die Bearbeiter/in wird die Tauglichkeit der Festphasen-Extraktion von Uran aufbauend auf der am Institut vorhandenen Analytik testen. Hierzu werden kommerziell erhältliche Komponenten (Silikat-Scheiben und Exraktionsmittel Piroxicam) verwendet. Die Tauglichkeit des Verfahrens für die im Institut bearbeiteten Bereiche Trinkwasser und Minensickerwässer wird an Hand mehrerer in der Literatur beschriebener Varianten der Festphasen-Extraktion vergleichend untersucht. Mit dem Verfahren werden anschießend Minensickerwässer, Oberflächen- und Trinkwässer (je nach Ergebnis der Tauglichkeit des Verfahrens) auf ihren Uran-Gehalt hin untersucht und die ermittelten Uran-Konzentrationen hydrogeologisch interpretiert.
Betreuer: Prof. Merkel / Dr. Kummer

Sorptionsversuche zur Beschreibung des Konkurrenzverhaltens von Metallen und Organika mit Hilfe eines hydrogeochemischen Programms
Aufgabenstellung: Es soll die Sorption von verschiedenen Schwermetallen in Konkurrenz zueinander und die Wechselwirkung mit organischen Sorbenten in Säulenversuchen untersucht werden. Dazu muß zunächst ein Versuchskonzept erstellt werden. Die Säulenanlage ist vorhanden. Als thermodynamisches Programm soll PHREEQC verwendet werden
Betreuer: Prof. Dr. B. Merkel, Dr. Kummer

Hydrogeologisches Modell des Freiberger Grubenreviers.
Aufgabenstellung: Es soll ein konzeptionelles und numerisches Grundwassermodell (basierend auf dem DARCY-Ansatz) des Freiberger Bergbaureviers erstellt werden und unter verschiedenen Randbedingungen stationär kalibriert werden. Zur Abschätzung der Durchlässigkeiten sollen die Grubenrisse unterhalb des Rothschönberg Stollens hinsichtlich bergbaulicher Auffahrungen und ausgeerzter Bereiche ausgewertet werden. Bei der Modellierung soll insbesondere auch die Wärmeverteilung und der Wärmetransport sowie der Austrag von Metallen und Sulfat soweit dies möglich ist berücksichtigt werden. Es sind Archivdaten und Grubenrisse insbesondere im Bereich unterhalb des Rothschönberger Stollens auszuwerten. Die Ergebnisse von diversen Kartierungen DA und Dissertationen sind zu berücksichtigen. Eigene Untersuchungen beinhalten einen Tracerversuch (Eingabe und Überwachung der Messpunkte), Wasserprobenahmen, Durchflussmessungen und Analytik sowie die Ermittlung des unterirdischen Einzugsgebietes,.Eine Kartierung kann in die DA integriert werden (GIS-Darstellung des konzeptionellen Modells in TNT-mips oder. Darstellungung GoCAD)
Betreuer: Prof. Dr. B. Merkel, NN

Hydrodynamische Untersuchung im gefluteten Reiche Zeche Schacht/Freiberg und Modellversuch zur Tracerausbreitung
Kurzbeschreibung: Die Erzlagerstätte Freiberg bildet den Zentralteil eines Polymetall-Gangerz-Sulfidlagerstättenreviers mit einer Ausdehnung von 20 km in N-S-Richtung und etwa 6 km in E-W-Richtung. Ab Mitte des 12. Jhr. begann der Erzabbau, der mit einigen zeitweiligen Unterbrechungen bis 1969 anhielt. Seit 1971 ist das etwa 1000 m tiefe Grubengebäude bis zu einer Teufe von 230 m geflutet, der darüber liegende Teil ist noch befahrbar. Es wird angenommen, dass ein wesentlicher Teil des Grubenwassers über den Schacht Reiche Zeche in den Rothschönberger Stollen abfließt und somit zu einer Erhöhung der Elementfracht beträgt. Eine quantitative Aussage zu den Abflussmengen mit ca. 21 Mio m3/a kann zum jetzigen Zeitpunkt nur abgeschätzt werden. Auf Grundlage der Ergebnisse von bisherigen Forschungsarbeiten im Reiche Zeche Schacht soll zur Klärung der hydrodynamischen Verhältnisse im Schacht ein Multitracerversuch durchgeführt werden. Zum Einsatz werden Uranin und Mikrosphären kommen. Ein weiteres Teilziel besteht in der Untersuchung der Abflussmengen des Grubenwassers über den Rothschönberger Stollen. Darüber hinaus soll in einem Modellversuch bestimmt werden, wie sich Uranin bei der Zugabe mit einer Traceraufgabesonde LydiA verhält.
Betreuer: Merkel, B.; NN

Abschätzung der Grundwassergefährdung mittels Fuzzy-Logik
Aufgabenstellung: Mit Hilfe des hybriden GIS TNTMips soll unter Verwendung von Fuzzy-Logik ein interaktives System erstellt werden, mit dem der Anwender für einen auszuwählenden Schadstoff die Grundwassergefährdung an einer bestimmten Stelle eines Kartenauschnittes abschätzen kann. Dazu sind die Basisdaten (DGM, Bodenkarte, geologische Karte, meteorologische Parameter) für ein Testgebeit aufzubereiten. Ein vorhandenes Konzept zur numerischen Beschreibung der Schadstoffmigration ist im Hinblick auf die Fuzzy-Logik zu erweitern.
Betreuer: Prof. Merkel, Prof. Nähter

GIS gestütze 3D-Modellierung der Schadstoffverteilung in Böden und Sedimenten in urbanen Gebieten
Aufgabenstellung: In urbanen Siedlungsgebieten mit vielfältigen Kontaminationen stellt die planerische Ausweisung von Kontaminationen und ihre Einstufung in die LAGA-Klassen Z0, Z1, Z2 etc. ein großes Problem dar. Daher soll ein System konzipiert und erstellt werden, daß die Ermittlung und 3D-Darstellung auf Basis von punktförmigen Aufschlüssen (Bohrungen) ermöglicht. Dabei soll geprüft werden, ob Fuzzy-Logik integriert werden kann.
Betreuer: Prof. Merkel, Prof. Schaeben, Dipl. Geol. Roland Preußer

Vergleich der Bestimmung des anorganischen Kohlenstoff mittels TIC versus Ks- und Kb Bestimmung
Aufgabenstellung: Die Bestimmung der Kohlenstoffspecies im Wasser gehört zu den Vorortparametern, da es sehr schnell zu Veränderungen zum Beispiel durch Entgasung kommen kann. Die gängige Methode (Titration von Ks- und Kb-Wert) ist stärker fehlerbehaftet als bisher angenommen. Daher soll die Methode mit Hilfe der TIC-Bestimmung über nichtdispersive Infrarotbestimmung von CO2 überprüft werden. Dazu soll am hydrogeologischen Messfeld und aus anderen noch zu identifizierenden Grundwassermessstellen Wasser mit unterschiedlichen Pumpen (Grundfos Unterwasserpumpe und MP1) und unterschiedlichen Methoden (freier Auslauf, gegen Druck) gewonnen werden. Anschließend erfolgt sofort die Titration unter verschiedenen Randbedingungen (mit und ohne Abdeckung, Kb-Wert durch Titration und Vorlage eines Überschusses an Lauge und Rücktitration mit Säure) jeweils mit Hilfe einer pH-Elektrode. dabei soll aufgezeigt werden, welcher Fehler auftritt, wenn der End-pH-Werte jeweils um 0.1 respektive 0.2 pH-Einheiten über- oder unterschritten wird. Zudem soll zumindest an ausgesuchten Proben die gesamt Titrationskurve aufgenommen werden.Zusaätzlich zu den Titration des Ks- und Kb-Wertes wird der DOC und TIC mittels NDIR-Spektrometrie bestimmt.Bei den Probennahmen sind jeweils zusaätzliche Proben für Lagerungsversuche zu nehmen und zwar sollen Lagerzeiten von 1, 2, 3 und 4 Wochen untersucht werden, und zwar bei Lagerung im Kühlschrank und bei Raumtemperatur. Diese Proben sind zudem zur Häfte zu filtrieren (0,2 µm) und zur Hälfte unfiltriert zu lagern. Nach den Lagerungszeiten werden die Titrationen und DOC/TOC-Bestimmungen wie oben beschrieben durchgeführt. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt nach statistischen Gesichtspunkten und mittels PHREEQC.
Betreuer: Prof. Dr. B. Merkel, Dr. Kummer

 



 

 



© B. Merkel, 16.03.2010 http://www.geo.tu-freiberg.de/hydro/diplomarbeiten/diplom_themen.html
 
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